Inhaltskarte IN 61
Grundlagen Verkehrspolitik
Ein Grundverständnis von Zuständigkeiten, politischen Prozessen und Förderlogiken hilft, Vorhaben strategisch auszurichten. So können Projekte an bestehende Ziele und Planungen andocken und mit kleinen, sichtbaren Impulsen größere Veränderungen anstoßen.
Lernzielfrage
Wie lässt sich eine konkrete Projektidee so in die lokale Verkehrspolitik einordnen, dass realistische Spielräume und Hebel für Veränderung sichtbar werden?
Thesen
Zuständigkeiten verstehen
Klären, ob Kommune, Landkreis, Land, Verkehrsunternehmen oder Straßenverkehrsbehörde für das eigene Anliegen relevant sind.
Ansatzpunkte erkennen
Politische Beschlüsse, Verwaltungsverfahren, Förderprogramme und lokale Konzepte können mögliche Ansatzpunkte sein, um eine Projektidee strategisch einzuordnen.
Lokal übersetzen
Übergeordnete Ziele der Mobilitätswende müssen in konkrete Maßnahmen für Straße, Quartier oder Nachbarschaft übertragen werden.
Vertiefende Informationen
Passend ist Schritt 6 „Experimente gemeinsam wagen“, besonders S. 90–94. Das Handbuch zeigt, wie aus Ideen konkrete Mobilitätsexperimente werden und warum Zuständigkeiten, rechtliche Fragen, Ressourcen, Zeiträume und die Zusammenarbeit mit Verwaltung früh geklärt werden sollten.
Weitere Anlaufstellen für Informationen haben wir im Folgenden aufgelistet. Die Einträge wurden mithilfe von KI erstellt.
Kommunales Mobilitätsmanagement verstehen – Zukunftsnetz NRW
Das Zukunftsnetz Mobilität NRW erklärt kommunales Mobilitätsmanagement als Querschnittsaufgabe, die verschiedene Fachbereiche, Ziele und Maßnahmen zusammenführt. Für IN 61 ist das hilfreich, um die eigene Projektidee nicht isoliert zu betrachten, sondern an Verwaltung, politische Ziele und lokale Konzepte anzuschließen.
Zum Zukunftsnetz NRWVerkehrswende einordnen – Agora Verkehrswende
Agora Verkehrswende bietet Analysen und Veröffentlichungen zur politischen Gestaltung der Verkehrswende. Für diese Karte kann die Seite helfen, lokale Ideen mit größeren verkehrspolitischen Debatten zu verbinden, ohne den Fokus auf konkrete Handlungsmöglichkeiten im Quartier zu verlieren.
Zur Agora VerkehrswendeDaten und Fakten zur Mobilitätswende – Mobilitätsatlas
Der Mobilitätsatlas der Heinrich-Böll-Stiftung bietet verständliche Grundlagen, Infografiken und Beiträge zu Handlungsfeldern der Verkehrswende – von Stadt und Land über Umweltverbund bis zu sozialer Teilhabe. Für IN 61 ist er hilfreich, weil er Mobilitätswende als politische, räumliche, ökologische und gesellschaftliche Aufgabe erklärt und damit eine gute Orientierungsquelle für Gruppen ohne Vorwissen ist.
Zum MobilitätsatlasZufällige Methodenvorschläge
Die folgenden Methodenkarten werden zufällig angezeigt. Sie sind als Inspiration gedacht und nicht bereits didaktisch für diese Inhaltskarte kuratiert.
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