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IN 71 — MobiQ
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Grundlagen der Projektbewertung

Grundlagen der Projektbewertung

Projektbewertung wird hier als Steuerungsinstrument verstanden, nicht als Rechtfertigung. Durch die Trennung von Prozess-Evaluation (Abläufe, Zusammenarbeit, Ressourceneinsatz) und Wirkungs-Evaluation (Zielerreichung, Verhaltensänderungen) entstehen belastbare Grundlagen, um Projekte gezielt nachzusteuern, weiterzuentwickeln und gegenüber Kommune, Politik oder Fördergebern zu untermauern.

Lernzielfrage:

Lernzielfrage:

Wie kann eine regelmäßige Projektbewertung helfen, zwischen gut laufenden Prozessen und tatsächlichen Wirkungen auf die Mobilität im Quartier zu unterscheiden?

Thesen:

Thesen:

Projektbewertung dient nicht dazu, Engagement zu rechtfertigen oder Fehler zu suchen. Sie hilft der Gruppe, früh zu erkennen, was trägt, was angepasst werden muss und wo Ressourcen sinnvoll eingesetzt sind.

Gute Treffen, klare Rollen und viel Einsatz sind wichtig, aber sie zeigen noch nicht automatisch, ob sich Mobilität im Quartier verändert. Deshalb lohnt es sich, Zusammenarbeit und erreichte Veränderungen getrennt zu betrachten.

Wer nachvollziehbar zeigen kann, was gelernt wurde und welche Wirkungen sichtbar sind, kann besser mit Kommune, Politik, Unterstützer:innen und neuen Mitstreiter:innen sprechen. Bewertung bereitet damit auch Verstetigung vor.

Vertiefende Informationen:

Vertiefende Informationen:

Passend ist Schritt 7 „Bewerten + optimieren“, besonders S. 102–105. Das Handbuch unterscheidet Prozessevaluation und Wirkungsevaluation und zeigt am Beispiel der MobiQ-Projekte, wie Inputs, Outputs, Outcomes und Impact zusammengedacht werden können.

Weitere Anlaufstellen für Informationen haben wir Euch im folgenden aufgelistet. Die folgenden Einträge wurden mithilfe von KI erstellt.

Empfohlene Methoden der Inhalts-vermittlung:

Empfohlene Methoden der Inhaltsvermittlung:

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